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Kriminalprävention

Sicherheitsberatung Kantonspolizei St.Gallen

Die Sicherheitsberatung der Kantonspolizei St.Gallen beeinflusst mit kriminalpräventiven Massnahmen die Kriminalitätsentwicklung nachhaltig. 'Gemeinsam für Sicherheit im St.Galler Land‘ ist ein angestrebtes Ziel. Wir unterstützen die Frontpolizei dabei, unseren Bürgern ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln oder dieses wieder herzustellen.

 

Umfasst sind Themen wie einbruchhemmende Massnahmen, Diebstahl, Überfall, Bedrohung, Betrug, Sicherheit im Alltag, Umgang mit digitalen Medien und so weiter. Während beim Thema 'Einbruch' technische, bauliche oder elektronische Vorkehrungen im Vordergrund stehen, sind es bei den anderen Themen Verhaltensempfehlungen. Beratungen finden in der Regel vor Ort statt. An Vorträgen werden Empfehlungen vermittelt.

 

Wenden Sie sich dann an unseren Jugenddienst, wenn die Fragen über digitale Medien, Drogen und so weiter, im Zusammenhang mit Kindern und Jugendlichen stehen. Die Beratungen sind eine Dienstleistung der Kantonspolizei St.Gallen. Es werden keine Empfehlungen über Firmen oder Produkte abgegeben.

Themen

Themen

Fokus "Gewalt"

  • Häusliche Gewalt
    Wenn Personen innerhalb einer Beziehung (bestehend oder aufgelöste familiäre, eheliche oder eheähnliche) physische, psychische oder sexuelle Gewalt ausüben oder androhen, liegt häusliche Gewalt vor.

  • Stalking
    Von Stalking spricht man, wenn eine Person von einer anderen systematisch belästigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Dadurch wird die Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt. Suchen Sie Hilfe bei einer Fachstelle.

Fokus "Strafbare sexuelle Handlungen"

  • Sexuelle Gewalt
    Werden Menschen gegen ihren Willen missbraucht oder zu sexuellen Handlungen gezwungen, spricht man von sexueller Gewalt.

    Opfer und deren Umfeld finden Unterstützung bei Fachstellen oder der Polizei.

    Für Kinder und Jugendliche bestehen spezielle Anlaufstellen.

  • Sexuelle Übergriffe
    Anzügliche Bemerkungen mit sexuellem Bezug, sexistisches Verhalten und unerwünschte Berührungen fallen unter den Begriff sexuelle Übergriffe.

    Wenden Sie sich an eine Vertrauensperson, Fachstelle oder an die Polizei.

  • Sexueller Missbrauch
    Sexuelle Kontakte von Erwachsenen mit unter 16-Jährigen verbietet das Strafgesetzbuch.

Fokus "Internet / digitale Welt"

  • Illegale Pornografie
    Pornografische Darstellungen mit Kindern, Tieren und Gewalttätigkeiten sind verboten.

  • Sexting
    bezeichnet selber aufgenommene pornografische Aufnahmen. Sind die Darsteller unter 16 Jahren alt, kann dies als Kinderpornografie gewertet werden.

  • Sextortion
    Eine Person wird mit eigenen Aufnahmen (Bild- oder Videomaterial) erpresst, das sie beim Vornehmen sexueller Handlungen (Masturbation) und/oder nackt zeigt.
    Schämen Sie sich nicht, bei der Polizei Anzeige zu erstatten.

  • Cybermobbing
    Cybermobbing ist die gezielte, wiederholte Verleumdung, Blossstellung und Belästigung von Mitmenschen über digitale Medien. Der Leidensdruck für Opfer darf nicht unterschätzt werden, da Cybermobbing rund um die Uhr möglich ist.

  • Betrug digital
    Betrüger in der digitalen Welt täuschen ihre Opfer mit vermeintlichen Schnäppchen arglistig und versuchen, sich dabei zu bereichern. Oder sie verlangen Geld für Waren oder Dienstleistungen, die gar nicht existieren.
    Seien Sie in einem gesunden Mass misstrauisch.

  • Phishing
    Phishing ist ein Vorgehen, um an vertrauliche Daten von ahnungslosen Internet-
    nutzern und -nutzerinnen zu gelangen. Dabei kann es sich zum Beispiel um die Zugangsdaten von E-Mail-, E-Banking- oder Online-Auktionsanbieter-Konten handeln.
    Halten Sie Passwörter und Zugangsdaten geheim.

  • Hacking & Malware
    Unter Hacking versteht man das Eindringen in ein fremdes Computersystem durch einen oder mehrere Hacker.
    Malware ist ein Sammelbegriff für Programme, die dazu entwickelt wurden um Benutzern von Computern Schaden zuzufügen.
    Halten Sie Ihre Sicherheitssoftware aktuell.
    Sichern Sie regelmässig Ihre Daten.

Fokus "Diebstahl & Betrug / Vermögensdelikte"

  • Diebstahl
    Gelegenheit macht Diebe!
    Gestohlen wird alles – immer und überall.
    Ein Diebstahl liegt vor, wenn jemand eine fremde, bewegliche Sache einer anderen Person zur Aneignung wegnimmt, um sich oder einen Dritten unrechtmässig zu bereichern.

  • Betrug
    Es gibt Betrüger, die real in Erscheinung treten. Sie verkaufen meist teure Waren, kassieren Anzahlungen und liefern nicht, oder sie liefern minderwertige Waren.
    Seien Sie in einem gesunden Mass misstrauisch.

  • Enkeltrick-Betrug
    Enkeltrick-Betrüger geben sich am Telefon als Verwandter oder Bekannter aus, die angeben, sie seien in einer finanziellen Notlage.
    Es gibt aber auch Betrüger, die sich als Polizisten ausgeben und so versuchen, an Ihr Geld und/oder Wertsachen zu gelangen.

  • Abzocke
    Nicht alles was teuer ist, ist auch den Preis wert. Wenn Sie bei genauerem Hinschauen merken können, dass der bezahlte Preis unrealistisch ist, handelt es sich oft nicht um eine strafrechtliche Aktion.
    Seien Sie vorsichtig bei sogenannten Schnäppchen!

  • Skimming
    Beim Skimming bringen Täter spezielle Apparaturen an Automaten an, um Daten zu kopieren und den PIN-Code auszuspähen. Das Risiko besteht an Kassen-, Billett-, Tank- und Geldausgabeautomaten im In- und Ausland.
    Schützen Sie Ihren PIN vor fremden Blicken.

Fokus "Einbruch"

Wenn die Täterschaft sich gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung oder einem Gebäude verschafft und etwas stiehlt, spricht man von Einbruchdiebstahl.

 

Einbruchhemmende Massnahmen verringern das Risiko.

 

 

Fokus "Drogen und verbotene Substanzen"

Als Droge gilt im allgemeinen Sprachgebrauch jede Substanz, welche die Wahrnehmung oder psychische Grundstimmung verändert und eine Suchtwirkung hat.

 

Der Konsum von Drogen und verbotenen Substanzen führt zu einer Wesensänderung, beeinflusst die Entwicklung von Kindern negativ und führt im Strassenverkehr zu Unfällen.

 

Zielgruppen

Zielgruppen

  • Kinder
  • Jugendliche
  • Eltern, Lehrpersonen und andere betreuende Personen
  • Seniorinnen & Senioren
  • Zivilcourage zeigen

 

Kampagnen / Projekte

Kampagnen / Projekte

  • Sicheres Wohnen Schweiz
  • Jugend und Gewalt
  • Nationaler Tag des Einbruchschutzes
  • Infotagung für polizeiliche Prävention
  • Ausbildung Jugendsachbearbeiter/in

Blog zu Sicherheitsthemen

Blog zu Sicherheitsthemen

Im Blog der Schweizerischen Kriminalprävention werden laufend spannende und informative Themen rund um die Kriminalität aufgearbeitet. Es empfiehlt sich, regelmässig vorbeizuschauen und zu lesen.

FAQ / Häufig gestellte Fragen

FAQ / Häufig gestellte Fragen

Die Schweizerische Kriminalprävention hat die häufigst gestellten Fragen zusammengefasst.

Beratungen

Beratungen

Die Sicherheitsberatung der Kantonspolizei St.Gallen berät Sie gerne kostenlos zu folgenden Themen:

  • Einbruchhemmende Massnahmen (bestehend oder in Planung) für Wohnungen, Einfamilienhäuser, Firmen, Kirchen, Gemeinden, Verkaufsgeschäfte, usw.

  • Massnahmen gegen Ladendiebstahl, Überfall, Diebstahl und Betrug


Vorträge

Vorträge

Die Sicherheitsberatung bietet Vorträge zu folgenden Themen an:

 

  • Sicherheit im Alltag (für Seniorengruppen)
  • Sicherheitsaspekte im Detailhandel (nur für Firmen oder Berufsschulen)
  • Sicherheitsaspekte in Banken (nur für Banken)
  • Umgang mit digitalen Medien (Publikum: Erwachsene)
  • Möglich ist auch Ihr Wunschthema, anlehnend an unsere Fachkompetenz

Nehmen Sie für detaillierte Informationen per Formular mit uns Kontakt auf.

Bestellung von Publikationen

Bestellung von Publikationen

Publikationen der Sicherheitsberatung können Sie entweder direkt auf der Homepage der Schweizerischen Kriminalprävention herunterladen oder in unserem Shop bestellen.

 

Lieferungen

Broschüren werden nur an Kunden im Kanton St.Gallen versandt. Die Zustellung von grösseren Mengen (z. B. für Schulklassen) erfolgt per Bote. Beachten Sie, dass längere Lieferzeiten möglich sind. Ausserkantonale Bestellungen von Broschüren der Schweizerischen Kriminalprävention werden an die zuständige Polizei Ihres Wohnortes weitergeleitet.

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Büroadresse:

Zeughausgasse 5

9000 St.Gallen

 

(keine Parkplätze vorhanden)

 

Postadresse:

Klosterhof 12

9001 St.Gallen

 

Tel:      +41 58 229 38 29

Fax:     +41 58 229 37 00

 

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Ihre Mitteilung wird nur zu Bürozeiten abgearbeitet. Melden Sie Notfälle oder persönliche Krisen über die Notrufnummer der Polizei: 117.